Selektive Metallisierung

Wenn nur bestimmte Teile mit einer leitfähigen Schicht versehen werden müssen, und nicht das gesamte Elektronikgehäuse

Das Wort Metallisierung steht seit 1922 für Oberflächenbeschichtungen. Aus der Erfindung dieser Technik als Reaktion auf Korrosionsprobleme in Stahlkonstruktionen haben erfolgreiche Generationen von angesehenen Prinzipien zu der heutigen Expertise in der Technologie der Oberflächenbeschichtung geführt. Diese Entwicklungen sind auf die Verbreitung von Informationen über die Metallisierung und die schnelle Reaktion auf die Bedürfnisse der Industrie zurückzuführen.

Während des gemeinsamen Hochvakuumbeschichtungsprozesses durch Verdampfen schmilzt das Metall zuerst und erzeugt dann eine "Wolke" aus Aluminiumdampf, die sich auf einer Polymeroberfläche abscheidet und einen dünnen Metallfilm ergibt.

In einem perfekten Vakuumzustand (10 -4 Torr) ziehen die Metallmoleküle an den Polymeroberflächen an, ohne auf Widerstand durch Luft- oder Gaspartikel zu stoßen, so dass das Polymer mit einer gleichmäßigen Metallschicht bedeckt ist. Bevor der Hochvakuumbeschichtungsprozess stattfinden kann, müssen die Polymeroberflächen durch eine Initiierungsschicht (Lack) eingeebnet und isoliert werden, um eine ordnungsgemäße Abscheidung der Metallschicht zu ermöglichen und die Haftung der nächsten transparenten Schutzschicht (Lack) zu verbessern ).

Die Behandlung mit der Initiierungsschicht hat drei grundlegende Merkmale, die Ergebnisse von höherer Qualität ermöglichen:

  • Ästhetisches Merkmal
  • Isolierfunktion
  • Funktionelle Schnittstelle an den Punkten der Schichthaftung

Das Aluminium und die Metallschichten haben sowohl ästhetische als auch funktionale Eigenschaften. 80% der Hochvakuumverfahren werden zu ästhetischen Zwecken eingesetzt, aber auch der funktionale Zweck wurde aufgrund einer Änderung der galvanischen Prozesse, die derzeit sehr kostspielig und besonders umweltgefährdend sind, weit verbreitet. In den letzten Jahren wurden Zyklen aus mehreren Schichten (Hochvakuummetallisierung und weiteres Ausbilden mehrerer Metallschichten) auf verschiedenen Gebieten entwickelt, wie z. B. Elektronik, elektromagnetische Reflexion und Isolation, wobei sowohl aus ästhetischer als auch aus funktionaler Sicht hervorragende Ergebnisse erzielt wurden.
Aus ästhetischen Gründen wird der transparente Zweck heutzutage durch UV-Produkte aufgrund ihrer Brillanz- und Glaseigenschaften, die von der Metall- oder Aluminiumschicht reflektiert werden, sichergestellt.

Die Behandlung mit einer Deckschicht aus Lack schützt die Aluminium- und Metallschicht vor Oxidation und bildet eine letzte Schicht. Alles in allem ist die Beschichtung ein hochkohärentes Mehrschichtpaket.


 

 

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